Ratgeber

Kalender 2026 mit Feiertagen und Kalenderwochen

Im Kalender oben wählen Sie Ihr Bundesland, die Feiertage sind farbig markiert, auf Wunsch auch die Schulferien. Darunter finden Sie alle gesetzlichen Feiertage 2026 mit Wochentag. Quelle ist die OpenHolidays API (Lizenz ODbL), abgerufen am 26. Oktober 2026. Die Wochentage sind nachgerechnet.

Stand Oktober 20262 Min. Lesezeit
Kalenderblätter für Januar bis Juni mit Pflanzenmotiven auf orangem Grund

Jahreskalender mit Feiertagen

Feiertag im Land Feiertag nur in Teilen des Landes Schulferien Wochenende

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Bundesweite Feiertage 2026

Datum Wochentag Feiertag
01.01.2026 Donnerstag Neujahr
03.04.2026 Freitag Karfreitag
06.04.2026 Montag Ostermontag
01.05.2026 Freitag Tag der Arbeit
14.05.2026 Donnerstag Christi Himmelfahrt
25.05.2026 Montag Pfingstmontag
03.10.2026 Samstag Tag der Deutschen Einheit
25.12.2026 Freitag 1. Weihnachtsfeiertag
26.12.2026 Samstag 2. Weihnachtsfeiertag

Sieben der neun bundesweiten Feiertage liegen 2026 auf einem Werktag von Montag bis Freitag.

Feiertage in einzelnen Bundesländern

Datum Wochentag Feiertag Bundesländer
06.01.2026 Dienstag Heilige Drei Könige Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen-Anhalt
08.03.2026 Sonntag Internationaler Frauentag Berlin, Mecklenburg-Vorpommern
05.04.2026 Sonntag Ostersonntag Brandenburg
24.05.2026 Sonntag Pfingstsonntag Brandenburg
04.06.2026 Donnerstag Fronleichnam Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland
08.08.2026 Samstag Friedensfest nur Stadt Augsburg
15.08.2026 Samstag Mariä Himmelfahrt Saarland, Bayern (nur Gemeinden mit überwiegend katholischer Bevölkerung)
20.09.2026 Sonntag Weltkindertag Thüringen
31.10.2026 Samstag Reformationstag Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
01.11.2026 Sonntag Allerheiligen Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland
18.11.2026 Mittwoch Buß- und Bettag Sachsen

Die Regeln für Bayern und die übrigen Sonderfälle erklären wir auf der Seite Feiertage.

Feiertage je Bundesland 2026

Bundesland Feiertage 2026 davon Montag bis Freitag
Baden-Württemberg 12 9
Bayern 13 9
Berlin 10 7
Brandenburg 12 7
Bremen 10 7
Hamburg 10 7
Hessen 10 8
Mecklenburg-Vorpommern 11 7
Niedersachsen 10 7
Nordrhein-Westfalen 11 8
Rheinland-Pfalz 11 8
Saarland 12 8
Sachsen 11 8
Sachsen-Anhalt 11 8
Schleswig-Holstein 10 7
Thüringen 11 7

Gezählt aus den Daten der OpenHolidays API. Bayern mit Mariä Himmelfahrt, ohne Friedensfest. Brandenburg mit Oster- und Pfingstsonntag.

Kalenderwochen 2026

Nach ISO 8601 beginnt eine Woche am Montag, KW 1 ist die Woche mit dem ersten Donnerstag des Jahres. Für 2026 ergibt sich:

  • 2026 hat 53 Kalenderwochen, weil der 1. Januar auf einen Donnerstag fällt.
  • KW 1 begann am Montag, 29. Dezember 2025.
  • KW 53 läuft vom 28. Dezember 2026 bis zum 3. Januar 2027.

Die Uhren wurden laut EU-Richtlinie 2000/84/EG am 29. März 2026 vorgestellt und am 25. Oktober 2026 zurückgestellt. Alle Termine bis 2030 stehen unter Zeitumstellung.

Schulferien 2026

Die Sommerferien 2026 begannen laut OpenHolidays am 29. Juni in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, zuletzt am 3. August in Bayern. Grundlage ist die Ferienregelung der Kultusministerkonferenz. Im Kalender oben blenden Sie die Ferien Ihres Landes mit einem Haken ein.

Kalender drucken

Wählen Sie Bundesland und Schulferien, dann drucken Sie über den Knopf unter dem Kalender. Ausgegeben wird nur der Kalender, quer auf eine A4-Seite. Mehr Tipps zum Ausdruck finden Sie beim Jahreskalender, das Folgejahr im Kalender 2027.

Häufige Fragen

Wie viele Kalenderwochen hat 2026?
  1. KW 1 begann am 29. Dezember 2025, KW 53 endet am 3. Januar 2027.
Welche Feiertage gibt es noch im Rest des Jahres 2026?

Reformationstag am 31. Oktober und Allerheiligen am 1. November fallen aufs Wochenende. Es folgen Buß- und Bettag am 18. November in Sachsen und die Weihnachtsfeiertage.

Welches Bundesland hatte 2026 die meisten Feiertage?

Laut OpenHolidays Bayern mit 13, gefolgt von Baden-Württemberg, Brandenburg und dem Saarland mit je 12.

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